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Unterschätzen Sie die Feuchtigkeit im Auto nicht! Möglichkeiten, Schimmel und Gerüche zu verhindern

Das Auto kann von außen perfekt poliert sein, aber im Inneren kann ein Problem auftreten, das man oft erst zu spät bemerkt. Beschlagene Scheiben, unangenehmer Geruch oder Flecken auf der Polsterung sind nicht nur ein Zeichen für mangelnde Sauberkeit. Sie sind Warnsignale dafür, dass sich Feuchtigkeit im Fahrzeug ansammelt. Und genau das kann zu Schimmelbildung, Schäden im Innenraum und gesundheitlichen Komplikationen führen. In diesem Artikel schauen wir uns an, wie Feuchtigkeit entsteht, welche Folgen sie hat und vor allem, wie man ihr wirksam vorbeugen kann.

Feuchtigkeit = Feind des Innenraums

Feuchtigkeit im Innenraum eines Autos scheint vor allem in der Regen- und Schneesaison oder bei Temperaturschwankungen ein normales Phänomen zu sein. Wenn das Problem jedoch wiederholt auftritt und nicht rechtzeitig behoben wird, kann es zu schwerwiegenden Folgen führen. Denn erhöhte Feuchtigkeit verdunstet nicht von selbst. Stattdessen dringt sie in Textilien, Teppiche, Türfüllungen und Dämmschichten ein, wo sie sich ansammelt und ein ideales Umfeld für Schimmelbildung im Auto schafft.

 

Schimmel ist jedoch nicht nur ein ästhetisches Problem, da er sich direkt auf die Gesundheit der Insassen auswirken kann, insbesondere bei Kindern, Allergikern oder Menschen mit geschwächtem Immunsystem. Langfristige Einwirkung erhöhter Feuchtigkeit beschleunigt auch den Korrosionsprozess in der Fahrzeugkonstruktion und verringert die Lebensdauer von Innenausstattungselementen wie Polstern, Elektronik oder Bodenbelägen.

 

Eine der häufigsten Ursachen für Feuchtigkeitsbildung ist die Wahl ungeeigneter Teppiche, die Feuchtigkeit speichern, anstatt sie vom Boden zu isolieren. Textilteppiche saugen Wasser auf und trocknen sehr langsam, während glatte Gummimatten oft das Wasser an den Rändern des Bodens abfließen lassen. In beiden Fällen entsteht eine Umgebung, in der Feuchtigkeit zurückgehalten wird und nicht entweichen kann.

Die häufigsten Anzeichen für übermäßige Feuchtigkeit im Auto

Wenn Sie eines der folgenden Anzeichen an sich oder Ihrem Fahrzeug feststellen, ist es sehr wahrscheinlich, dass sich im Innenraum Feuchtigkeit ansammelt:

  • Beschlagene Scheiben – auch nach kurzer Standzeit oder während der Fahrt.
  • Geruch im Auto, der nach längerer Standzeit, nach Regen oder unmittelbar nach dem Starten auftritt.
  • Feuchte oder nasse Fußmatten, insbesondere im Bereich des Fahrers und Beifahrers.
  • Flecken auf der Polsterung oder Ausbleichen des Materials durch Mikroorganismen.
  • Kalter Boden, obwohl der Innenraum beheizt ist.
  • Sichtbares Kondenswasser an den Fenstern oder im Kofferraum.

Woher kommt die Feuchtigkeit im Auto?

Feuchtigkeit gelangt viel leichter ins Auto, als den meisten Fahrern bewusst ist. Dazu braucht es weder starken Regen noch einen Schneesturm. Ein gewöhnlicher Wintertag, nasse Schuhe, ein Regenschirm oder sogar das Atmen der Insassen reichen aus. Jedes Mal, wenn Sie die Tür öffnen oder einsteigen, bringen Sie Feuchtigkeit mit ins Innere, die sich ansammelt und ohne ausreichende Belüftung im Innenraum verbleibt. Wenn Sie darüber hinaus saugfähige Textilteppiche verwenden, die auch nach mehreren Tagen nicht trocknen, haben Sie ein langfristiges Problem.

 

Feuchtigkeit entsteht jedoch oft auch auf unauffällige technische Weise. Zu den häufigsten Ursachen gehören Undichtigkeiten an Fenstern, Türen oder im Kofferraum. Bei jeder Temperaturänderung kommt es dann zur Kondensation von Feuchtigkeit im Fahrzeuginneren, insbesondere an kalten Oberflächen wie Scheiben oder Bodenbereichen. Wenn die Klimaanlage oder die Belüftung nicht richtig funktioniert, kann die feuchte Luft nicht entweichen. Sie bleibt im Auto, dringt in die Materialien ein und schafft ideale Bedingungen für Schimmelbildung und unangenehme Gerüche.

Prävention: Wie man Feuchtigkeit im Auto wirksam verhindert

Um unangenehme Überraschungen wie beschlagene Scheiben, Schimmel oder Gerüche zu vermeiden, ist es wichtig, vorbeugend zu handeln. Nachfolgend finden Sie 5 bewährte Tipps, wie Sie Feuchtigkeit im Auto vermeiden oder wirksam beseitigen können.

 

  1. Verwenden Sie hochwertige Autoteppiche

Der beste Schutz gegen Feuchtigkeit ist ein guter Schutz des Bodens. Gummi- oder Textilmatten halten Wasser oft zurück, leiten es aber nicht ab. EVA-Matten hingegen haben eine spezielle Struktur, die Feuchtigkeit in Kanälen auffängt und von Schuhen und Innenraum trennt. Gerade diese Matten werden oft als Lösung für diejenigen empfohlen, die nach einer Antwort auf die Frage suchen, was sie gegen Feuchtigkeit im Auto tun können.

       2. Lüften und trocknen Sie den Innenraum regelmäßig

Feuchtigkeit entsteht auch durch den normalen Gebrauch des Fahrzeugs – durch Atem, nasse Kleidung oder Regen. Daher wird empfohlen, das Auto regelmäßig gründlich zu lüften, nicht nur während der Fahrt. Im Winter oder bei Regenwetter ist es ratsam, auch Entfeuchtungstüten oder elektrische Trockner zu verwenden.

       3. Achten Sie auf die Sauberkeit und Pflege der Teppiche

Verschmutzte Teppiche speichern mehr Feuchtigkeit und schaffen ideale Bedingungen für Gerüche und Schimmel. Das regelmäßige Ausklopfen, Staubsaugen und Trocknen der Teppiche ist eine einfache, aber wirksame Methode, um Feuchtigkeit im Auto zu beseitigen, bevor sie Schaden anrichtet.

       4. Überprüfen Sie die Dichtungen und Undichtigkeiten

Wasser gelangt oft auch an versteckten Stellen ins Auto... durch undichte Türen, Fenster oder den Kofferraum. Eine regelmäßige Sichtprüfung und gegebenenfalls der Austausch der Dichtungen kann verhindern, dass sich Feuchtigkeit ansammelt. Wenn der Innenraum bereits häufig feucht ist, sollten Sie so schnell wie möglich nach technischen Ursachen für die Feuchtigkeit im Auto suchen.

      5. Lassen Sie keine nassen Kleidungsstücke oder Ausrüstungsgegenstände im Auto liegen

Ein scheinbar harmloser nasser Regenschirm oder eine verschwitzte Jacke auf dem Rücksitz können den Feuchtigkeitsgehalt im Auto erheblich beeinflussen. Überprüfen Sie nach jeder Fahrt, ob im Innenraum nichts zurückbleibt, was Feuchtigkeit an die Luft abgeben könnte. So bleibt das Auto länger trocken und problemlos.

Warum sind EVA-Matten Teil der Lösung?

EVA-Fußmatten werden aus einem Material namens Ethylenvinylacetat hergestellt, das sich durch hohe Widerstandsfähigkeit, Formbeständigkeit und – was für die Feuchtigkeitsregulierung entscheidend ist – Nicht-Saugfähigkeit auszeichnet. Im Gegensatz zu Textil- oder klassischen Gummimatten nehmen sie weder Wasser noch Gerüche auf und reduzieren so deutlich das Risiko von Schimmelbildung oder unangenehmen Gerüchen im Auto.

 

Ihre Oberflächenstruktur (Typen Diamant, Waben oder Wassertropfen) fängt sowohl Wasser als auch Schmutz effektiv auf und verhindert, dass diese unter den Teppich gelangen oder dort versickern. Nach Regen oder Schneematsch bleibt der Boden des Fahrzeugs somit trocken und sauber.

 

Dank einer Datenbank mit mehr als 3.000 real gemessenen Automodellen werden EVA-Fußmatten mit millimetergenauer Präzision entworfen. Sie passen nicht nur perfekt und behindern nicht beim Fahren, sondern halten dank präzise platzierter Stopper und Klettverschlüsse auch fest an ihrem Platz. In ihren Bewertungen loben Kunden von evamats vor allem die einfache Pflege, die perfekte Passform und die Tatsache, dass die Matten auch nach mehreren Saisons Gebrauch nicht unangenehm riechen.

 

Zu den am häufigsten vertretenen Marken und Modellen in der Datenbank gehören beispielsweise:

 

  • Škoda
  • Volkswagen
  • Hyundai
  • BMW
  • Audi
  • und andere...

Ideale Pflege des Innenraums im Winter und Frühjahr

Der Winter und der Frühling gehören zu den anspruchsvollsten Jahreszeiten, wenn es um die Erhaltung der Qualität des Fahrzeuginnenraums geht. Die Kombination aus Feuchtigkeit, Streusalz und starken Temperaturschwankungen schafft ideale Bedingungen für Schimmelbildung, Gerüche und die allmähliche Zersetzung von Materialien. Hier sind einige fachkundige Empfehlungen:

 

WINTERPFLEGE:

  • Verwenden Sie nicht saugfähige EVA-Autoteppiche.
  • Dank ihrer Zellstruktur trennen sie Wasser, Salz und Schmutz effektiv von den Textilschichten des Innenraums.
  • Überprüfen Sie nach jeder Fahrt den Bereich unter dem Teppich.
  • Selbst kleine Mengen eingedrungenen Wassers können zu Schimmelbildung führen.
  • Verwenden Sie für die Scheiben einen Kunststoffschaber mit einer weichen Kante.
  • So vermeiden Sie Mikrokratzer, die die Sicht beeinträchtigen und die Beschlagbildung begünstigen.
  • Schalten Sie auch im Winter die Belüftung und Klimaanlage ein.
  • Dadurch wird die Luft entfeuchtet und die Luftzirkulation auch im Bodenbereich verbessert.
  •  

FRÜHJAHRSPUTZ:

  • Verwenden Sie einen Dampfreiniger für Polster und schwer zugängliche Stellen.
  • Heißer Dampf beseitigt Schimmel, Bakterien und Milben ohne den Einsatz von Chemikalien.
  • Desinfizieren Sie die Klimaanlage.
  • Idealerweise mit Schaum, der in die Ansaugöffnung des Innenraumfilters gesprüht wird.
  • Überprüfen Sie die Dichtungen der Türen und Bodenöffnungen.
  • Nach dem Winter kann das Entwässerungssystem verstopft sein und Feuchtigkeit zurückhalten.
  • Vergessen Sie nicht den Raum unter dem Ersatzreifen.
  • Ein oft übersehener Ort, an dem sich Wasser und Kondensat ansammeln.

Trockenes Auto = gesunder Innenraum

Unterschätzen Sie die Feuchtigkeit im Auto nicht. Selbst eine kleine Menge kann große Probleme verursachen. Wenn Sie jedoch auf Prävention, richtige Pflege und clevere Lösungen in Form von hochwertigen Fußmatten setzen, sind Sie auf der sicheren Seite. Gönnen Sie sich und Ihrem Auto jeden Tag Komfort, Sauberkeit und frische Luft.